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Nudeln mit Pesto

Selbstgemachte Pasta mit Pesto – einfacher als du denkst 

Okay, ich geb's zu: „selbstgemachte Pasta" klingt erstmal nach mega viel Aufwand. Ist es aber nicht! Das komplette Rezept ist die Ergänzung von unserem Post auf Sozialmedia – schaut da gerne mal rein, wenn ihr es lieber visuell mögt!

Der Teig 

Für den Teig brauchst du:

  • 400 g Pastamehl (Tipo 00)
  • 200 g Hartweizengrieß (fein gemahlen)
  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz

Alles kurz mit dem Mixer anmischen, dann noch kurz mit den Händen zu einem glatten Teig formen – geht viel schneller als komplett von Hand. Danach in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Nicht überspringen! Der Teig wird dadurch viel geschmeidiger und lässt sich später super ausrollen.

Das Pesto – der eigentliche Star 

Während der Teig rastet, kommt das Pesto dran. Und hier ist der Trick, den die meisten weglassen:

  • Pinienkerne – trocken in der Pfanne anrösten, bis sie goldbraun sind
  • Frisches Basilikum – ein ganzer Bund
  • Parmesan – frisch gerieben, nicht sparsam sein
  • Olivenöl – gutes!
  • Salz nach Geschmack

Die gerösteten Pinienkerne sind der Game Changer. Das nussige Aroma macht das Pesto so viel tiefer und interessanter als das Zeug aus dem Glas. Alles pürieren, abschmecken – done.

Zusammenbringen

Den Teig dünn ausrollen und in Streifen schneiden – kein großes Equipment nötig, Nudelholz reicht völlig. Frische Pasta braucht nur 2–3 Minuten im Salzwasser – also Augen auf!

Dann nochmal eine Handvoll Pinienkerne in der Pfanne anrösten, das Pesto dazugeben und kurz warm werden lassen. Die Nudeln direkt dazu und alles gut unterrühren. Parmesan drüber, fertig. 

Fazit

Selbstgemachte Pasta ist kein Hexenwerk – besonders mit einer Küchenmaschine. Das Pesto mit gerösteten Pinienkernen ist der Unterschied zwischen „okay" und „wtf das ist gut". Probiert es aus und taggt uns auf Instagram, wenn ihr es nachkocht! 

 

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